Kieferorthopäde in Unterföhring

Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche in München-Unterföhring

Schiefe Zähne, Zahn- und Kieferfehlstellungen können speziell bei Kindern und Jugendlichen weitreichende Folgen für Entwicklung, Gesundheit und Selbstbewusstsein haben. Auf unserer Seite finden Sie deshalb zahlreiche Informationen zu den unterschiedlichen Zahnspangen und Möglichkeiten der Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche. Welche Zahnspange für den einzelnen Patienten die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen ist die Art der Fehlstellung entscheidend. Zum anderen muss die Zahnspange in das Leben unserer jungen Patienten passen. Während es für den einen wichtig ist, dass die Spange möglichst unsichtbar ist, hat für den anderen die Herausnehmbarkeit Priorität. Gute Ergebnisse lassen sich besonders dann erzeugen, wenn die kieferorthopädische Behandlung exakt auf individuellen fachlichen und persönlichen Bedürfnissen des Patienten abgestimmt ist. Unser Ziel ist es immer, die Behandlung so zu gestalten, dass sie sich möglichst ohne Einschränkungen in den Alltag der Kinder und Jugendlichen integrieren lässt. Wir sind Ihr erfahrener Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die kieferorthopädische Behandlung von Kindern und Jugendlichen in München-Unterföhring.

Unsichtbare Zahnspange

Unsichtbare Zahnspange für Jugendliche in München-Unterföhring

Sichtbare Ergebnisse ohne sichtbare Zahnspange. Genau das ist es, was die Zahnspange auf der Innenseite bei unseren jugendlichen Patienten so beliebt macht. Die Lingualtechnik bietet jedoch über die Unsichtbarkeit hinaus zahlreiche weitere Vorteile. Beispielsweise ist das Kariesrisiko gegenüber herkömmlichen Apparaturen deutlich reduziert. Gerne informieren wir Sie zu den Möglichkeiten einer unsichtbaren Zahnkorrektur bei Jugendlichen.

Durchsichtige Zahnspange

Durchsichtige Zahnschienen Invisalign für Jugendliche München-Unterföhring

Herausnehmbar, komfortabel, durchsichtig und somit fast unsichtbar. Das sind die Eigenschaften die unsere jungen Patienten an sogenannten Alignern so schätzen. Die Behandlung mit Invisalign kann eine unauffällige Alternative zur festsitzenden Zahnspange bei Jugendlichen darstellen. Erfahren Sie mehr darüber, wie eine kieferorthopädische Behandlung mit Invisalign bei Jugendlichen abläuft.

Feste Zahnspange

Brackets Zahnspange für Teenager München

Brackets sind der Klassiker unter den Zahnspangen für Kinder und Jugendliche. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen. Unsere Patienten können zwischen klassischen Metallbrackets, besonders kleinen und effizienten Speedbrackets und unauffälligen Keramikbracket wählen. Wie eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen mit Brackets abläuft erfahren Sie hier.

Lockere Zahnspange

Zahnspange für Kinder Kieferorthopäde Unterföhring

Bunte Spangen für coole Kids. In der kieferorthopädischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen lassen sich gewisse Aufgaben besonders gut mit herausnehmbaren Zahnspangen lösen. Dazu gehört beispielsweise die Behandlung eines großen Überbisses oder das Platzhalten nach frühzeitigem Milchzahnverlust. Erfahren Sie hier in welchen Fällen lose Spangen besonders vorteilhaft sind.

Frühbehandlung

Zahnspange Kind Kieferorthopäde Unterföhring

Wie der Name bereits verrät handelt es sich bei der kieferorthopädischen Frühbehandlung um eine Behandlung zu einem relativ frühen Zeitpunkt. Der Grund sind besonders ausgeprägte Abweichungen der Zahn- oder Kieferstellung bei Kindern. Unter welchen Umständen eine Frühbehandlung sinnvoll ist erfahren Sie hier.

Zu wenig Platz im Kiefer

Kein Platz für Zähne Kieferorthopäde Unterföhring

Wenn die Zahnstellung bei Kindern und Jugendlichen korrigiert werden soll, sind die zentralen Fragen häufig: Haben alle Zähne Platz? Wie groß ist der Platzmangel? Und woher bekommen wir den notwendigen Platz? Einen ersten Überblick zum Umgang mit Entstand und Platzmangel erhalten Sie hier.

Sportmundschutz

Sportmundschutz vom Kieferorthopäden für Kinder und Jugendliche

Sport macht Spaß, ist wichtig und gesund. Das ist zumindest zutreffend, solange keine Verletzungen auftreten. Bei einigen Sportarten wie Hockey, Kampfsport und anderen Kontaktsportarten ist das Risiko einer Zahnverletzung stark erhöht. Minimieren lässt es sich wiederum durch das Tragen eines perfekt passenden und individuell gefertigten Sportmundschutzes.

Häufige Fragen zu Kieferorthopädie bei Kindern und Jugendlichen:

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Zahnspange bei Kindern?

Der richtige Zeitpunkt für eine Zahnspange bei Kindern, hängt vom Ausmaß und der Art der Fehlstellung ab. Er muss deshalb ganz individuell bestimmt werden. Ein Kreuzbiss, der ein schiefes Gesichtswachstum zur Folge hat, sollte beispielsweise möglichst früh (ab dem ca. 6. Lebensjahr) beseitigt werden. Ein späterer Behandlungsbeginn geht in diesen Fällen mit einer schwierigeren Behandlung und einem evtl. kompromissbehafteten Ergebnis einher. Die meisten Befunde, wie beispielsweise auch ein moderat vergrößerter Überbiss, lassen sich besser zu einem späteren Zeitpunkt und unter Ausnutzung des präpubertären Wachstums therapieren. Um den individuell idealen Zeitpunkt nicht zu verpassen, empfehlen wir in unserer kieferorthopädischen Praxis in München-Unterföhring eine erste Untersuchung ab einem Alter von ca. 6 Jahren.

Wann übernimmt die gesetzliche Krankenkasse Kosten einer Zahnspangen für Kinder?

Die sogenannte KIG-Einteilung regelt, welche kieferorthopädischen Behandlungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dabei werden die möglichen Abweichungen wie z.B. Überbiss, Platzmangel, etc. nach Schweregraden von 1 bis 5 kategorisiert. Für eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse muss mindestens eine Abweichung des Schweregrades 3 oder höher vorliegen. Am Beispiel eines vergrößerten Überbisses heißt das, dass eine Stufe von über 6 mm zwischen den oberen und unteren Schneidezähnen vorliegen muss, damit die gesetzliche Versicherung sich an den Kosten der kieferorthopädischen Behandlung beteiligt.

Wie hoch ist mein Eigenanteil bei einer kieferorthopädischen Behandlung mit Beteiligung der gesetzlichen Krankenkasse?

Wenn ein von der Versicherung genehmigter Behandlungsplan vorliegt, werden bei erfolgreichem Behandlungsabschluss 100 % der Kassenleistung von der Krankenkasse getragen. Dabei rechnet der Kieferorthopäde mindestens 80 % der Behandlungskosten während der laufenden Behandlung direkt mit der Krankenkasse ab. 20 % der Kassenleistung müssen die Patienteneltern in der Regel während der Behandlung vorerst selbst bezahlen. Befinden sich mehrere Geschwisterkinder parallel in kieferorthopädischer Behandlung, so wird ab dem zweiten Kind der prozentuale Eigenanteil reduziert. Mit erfolgreichem Behandlungsabschluss wird den Eltern der geleistete Eigenanteil von der Krankenkasse zurückerstattet.

Was sind Zusatzleistungen zur Kassenleistung bei Kieferorthopädie?

Die Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen schreiben genau vor, welche Behandlungsmethoden und -mittel Kassenleistung sind. Darüber hinaus gibt es Maßnahmen die durchaus sinnvoll sein können. Einige Beispiele für Zusatzleistungen sind: Kiefergelenkdiagnostik, Zahnreinigung, Bracketumfeldversiegelung oder kleinere, ästhetischere Brackets. Die Aufgabe des Kieferorthopäden ist es den Patienten über alle zur Verfügung stehenden Optionen, also auch über außervertragliche Leistungen, aufzuklären. Am Ende entscheidet der Patient in welchem Umfang Zusatzleistungen gewünscht sind.

Private Zahnzusatzversicherungen erstatten häufig die Kosten kieferorthopädischer Zusatzleistungen bei Kindern und Jugendlichen.

Was bezahlt die private Krankenversicherung bei einer kieferorthopädischen Behandlung von Kindern?

Im Kindes- und Jugendalter ist Kieferorthopädie im Leistungsumfang der meisten privaten Krankenversicherungstarife enthalten. Dennoch gibt es Unterschiede in den Vertragsbedingungen der einzelnen Versicherer. Nach individueller Planung wird vom Kieferorthopäden immer ein Heil- und Kostenplan erstellt. Es empfiehlt sich diesen vor Behandlungsbeginn bei der privaten Krankenkasse einzureichen, um Gewissheit bezüglich der zu erwartenden Leistungserstattung zu erhalten.

Muss mein Kind während der kieferorthopädischen Behandlung weiterhin zum normalen Zahnarzt?

Eindeutig JA! Die Kontrolltermine beim Allgemeinzahnarzt sollten auf jeden Fall auch während einer kieferorthopädischen Behandlung im gewohnten Intervall wahrgenommen werden. Ein Kieferorthopäde ist auch gleichzeitig Zahnarzt. Der Tätigkeitsschwerpunkt ist durch die kieferorthopädische Spezialisierung jedoch ein anderer. In der Entwicklung wichtige Maßnahmen, wie beispielsweise die Prophylaxe, die Überwachung der Kariesaktivität oder die Versiegelung von neu durchgebrochenen Zähnen sind Teil der allgemeinzahnärztlichen Betreuung. Sie sollte unabhängig von Kieferorthopädie fortlaufend durch den Hauszahnarzt erfolgen.